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Kirchengemeinde Lehmke-Wieren     

Steht mir der Talar?

 „Frühstück und mehr“, das wird in der Kirchengemeinde Lehmke/Wieren nun schon seit 13 Jahren von Ruth Riggert und ihrem Helferteam organisiert. Im Gemeindehaus in Wieren genossen 50 Frauen zunächst ausgiebig das liebevoll zubereitete Frühstück. Dann gespannte Blicke auf Pastorin Susanne Schulz (29) aus Nettelkamp, die mit einer „viertel Stelle“ auch für die Kirche in Wieren zuständig ist. Mit vielen Fotos berichtete sie wie und warum sie Pastorin geworden sei. Eigentlich war es ihr schon von Kindesbeinen an klar, dass sie theologisch tätig werden wollte. Religion in der Schule, Konfirmandenunterricht und Jugendkreis, alles machte ihr viel Spaß. Die Frühstücksgäste spürten es deutlich, die 12 Semester Theologiestudium in Kiel, Berlin und Göttingen hat sie gern auf sich genommen. Vor allem das anschließende Predigerseminar im Kloster Loccum zum zweiten theologischen Examen bereitete offensichtlich besonders viel Freude. Schulz: „Klosterleben auf Zeit in ehrwürdigen Räumen ist etwas ganz Besonderes.“

In der folgenden Fragerunde musste es dann bei über 50 sehr interessierten Frauen doch einfach so kommen: „Wie sieht es mit der Kleiderfrage, der Amtstracht bei einer Pastorin aus?“ Susanne Schulz gab zu, dass auch sie sich durchaus die Frage gestellt habe wie ihr der schwarze Talar stehe. Große Auswahl gab es da nicht. Preußische oder hannoversche Ausführung standen zur Auswahl, Schließlich soll beim Gottesdienst und Amtshandlungen nicht die persönliche Eitelkeit im Vordergrund stehen sondern die christlich Botschaft. Individuelle Besonderheit für Susanne Schulz: „Ich habe meinen Konfirmationsspruch in den Talar sticken lassen.“

Auch das waren Fragen an die Pastorin. „Kommt die Kirchenmusik in Ausbildung vielleicht zu kurz?“ Oder: „Sind sie im alltäglichen Leben immer die Pastorin oder auch einfach einmal nur Frau Schulz?“ Ehrliche Antworten: „Auf die Musik könnte noch mehr geachtet werden.“ Wichtig war der jungen Pastorin: „Wenn sie mich auf der Straße oder bei weltlichen Veranstaltungen treffen, spreche ich gern mit ihnen ob nun als Pastorin oder einfach als Frau Schulz.“

Das nächste „Frühstück und mehr“ gibt es am 24. November im Wierener Gemeindehaus mit Apothekerin Doreen Hein. Das der Jahreszeit entsprechende Thema: „Mit Schüßler Salzen und Co durch den Winter.“

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„Brasssonanz“ probt in Wieren für die Chinatournee.

Erstklassige Blechbläserkammermusik in großer Besetzung, das boten die Mitglieder des Ensembles „Brasssonanz“ in der Wierener St. Jakobuskirche. Drei Tage lang probten die 12 jungen Musiker dort. Denn größere Konzerte stehen jetzt an. Zunächst tritt das Blechbläserensemble am Sonnabend (19 Uhr) in der St. Johanniskirche in Lüneburg auf. Karten gibt es noch an der Abendkasse. An diesem Wochenende geht es außerdem noch nach Melle und Nienburg. Auf dem Programm steht der Klassiker des Ensembles „Eternal light“ (Konzert untermalt mit beeindruckenden Lichteffekten). Danach geht es nach China.

In 12 Tagen stehen neun Konzerte, u.a. in der inneren Mongolei, Chengdu, Chongqing und Peking, an.

Wieren haben sich die jungen Blechbläser für die Vorbereitung ausgesucht da hier mit Lukas Strieder (Mitte) der Tubist sein zu Hause hat. Seine Auftritte in der Wierener Feldsteinkirche sind vielen Konzertbesuchern noch in guter Erinnerung. Die Familie Strieder organisierte die private Unterkunft bei der Gesangvereinsvorsitzenden Hiltraud Gielis. Die für die gute Akustik bekannte St. Jakobuskirche bot sich für die intensiven dreitägigen Proben mit Trompeten, Posaunen und Hörnern an.

Die Blechbläser kennen sich aus dem Bundesjugendorchester, dem Jungen Philharmonischen Orchester Niedersachsen und der Jungen Deutschen Philharmonie Sie sind alle Studenten an den Musikhochschulen in Salzburg, Berlin, Detmold, Hamburg, Köln, Leipzig, Münster und Stuttgart, Sie kommen zu Probenphasen und Konzerttourneen zusammen.

Somit verbindet das Ensemble deutschlandweit Musikstudenten, die schon jetzt mit einem Bein in professionellen Orchestern stehen, da viele einen Praktikums- oder Zeitvertrag bei der Dresdner Philharmonie, in der Akademie der Berliner Philharmoniker, im MDR Sinfonieorchester, der Hamburger Staatsoper, dem Staatstheater Oldenburg, dem Theater Halle oder dem Landestheater Detmold haben.

„Brasssonanz“ vereint den Wunsch der Musiker, neben dem Orchesterspiel kammermusikalisch auf höchstem Niveau zu musizieren und den Spaß an kleineren Besetzungen heraus zu kitzeln. Es ist ein klassisches 12er-Blechbläserensemble, das zeitlose Werke von Bach, Händel oder Purcell spielt, sich aber auch durch Jazzarrangements weiterentwickelt.

2018 war das Ensemble u.a. schon beim Schleswig-Holstein Musikfestival und in der Elbphilharmonie Hamburg zu hören.

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Feldsteinkirche: „Ein Schatz in Wieren“

Mozart, Bach, Haydn, Händel und Andrew Lloyd Webber in der alten Wierener Feldsteinkirche, das wollten an einem wunderschönen Sommerabend über 100 Gäste hören. Beim Sommerkonzert des Gesangvereins Wieren zum 130 jährigen Jubiläum war die Kirche bis auf den letzten Platz gefüllt. Die neue Pastorin Susanne Schulz brachte es schon beim Grußwort auf den Punkt: „Die Alte Kirche ist ein Schatz in Wieren.“ Im Verlauf des über einstündigen Konzertes stellte sich dann heraus, dass auch der gemischte Chor des Gesangvereins Wieren und mehrere Soloauftritte der Familie Strieder ebenfalls ein echter Schatz waren. Vereinsvorsitzende Hiltraud Gielis hatte zu Recht bei der Begrüßung von einem bunten Geburtagsstrauß gesprochen. Chorsätzen aus Haydns Oratorium „Die Schöpfung“, dem Halleluja aus Mozarts „Jubilate“ bis hin zu Sätzen wie „Tum-Balalayka“ des  zeitgenössischen Gerhard Rabe und dem abschließenden  „Ade zur guten Nacht“ erklangen. In der Natur zur Zeit nicht mehr zu hören, dafür aber in der Feldsteinkirche: „Auf einem Baum ein Kuckuck saß“. Gut gelaunt stimmten die Besucher bei „Geh aus mein Herz“, „Horch was kommt von draußen rein“ und „Kein schöner Land“ mit ein. Höhepunkte des Konzertes waren die Solauftritte der Familie Strieder. Nicht nur dass Christoph Strieder den Chor souverän leitete, sondern bei Mozarts „Laudate Dominum“ war gleich die ganze sechsköpfig Familie eindrucksvoll zu hören. Begeisterter Beifall für Lukas Strieder mit der Tuba. Felix Mendelsohn Bartholdys Werk für Tuba und Klavier zog alle Besucher sichtlich in den Bann. Anna-Lena mit der Flöte, Verena mit dem Violoncello und Antonia Strieder mit überzeugender Sopranstimme standen dem bei Georg Friedrich Händels Arien in nichts nach. In einer Kirche durchaus ungewöhnlich, wenn Antonia Strieder mit ihrem wunderschönen Sopran in italienischer Sprache und beim abschließenden Vortrag von Andrew Lloyds Webbers „Think of me“ und „Wishing you“ aus „Phantom der Oper“ von Jubelrufen begleitet wurde.

Toller Abschluss eines beeindruckenden Konzertes und geleichzeitig fröhlicher 130jähriger Geburtstagsfeier war das gemeinsame Treffen der Chormitglieder, Solisten und Besuch vor der alten Feldsteinkirche im Schatten der großen Weide bei einem Glas Wein und anregenden Gesprächen.

 
     
 
     
 
     
 

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Weihnachtskonzert in der Jakobuskirche zu Wieren

10 Jahre Frauenfrühstück in Wieren- Lehmke

Konzert mit Clemens Bittlinger “ in der Wierener St. Jakobuskirche

Sommerende- und Herbstanfangskonzert

Familiengottesdienst im Sommerbad Wieren

„Wassermusik“ in der Wierener Feldsteinkirche

Schweigen gegen den Frieden

Frühstück und mehr - Schwere Kost zum Jahresbeginn 2015

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