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Jahreshauptversammlung 2018

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Maskerade und Sportabzeichen sind die „Leuchttürme“ beim TuS Wieren
 

 

Die Sporthalle in Wieren, wird vom TuS intensiv genutzt, weist nach 52 Jahren aber doch insbesondere im Sanitärbereich viele Mängel auf. Im Herbst soll es nun an die Modernisierung gehen. Vereinsvorsitzender Matthias Ramünke kündigte an, dass man in der Bauzeit, die bis 2019 dauern wird, mit den Nachbarvereinen hinsichtlich der Hallennutzung in Wrestedt und Soltendieck sprechen werde. Auch die Funktionsräume auf dem benachbarten Sportplatz, die Zusammen mit dem Jugendzeltlagerplatz des Landkreises genutzt werden, bedürfen dringend der Sanierung. Zunächst kündigte der 2. Vorsitzenden Norbert Brandes für den 28. April einen ehrenamtlichen Arbeitseinsatz auf dem Sportgelände an.

Zu den „Leuchttürmen“ des TuS Wieren gehört die Prinzengarde mit der alljährlichen dreitägigen Maskerade, die Präsidentin Annegret Bock mit „Schüttelreimen“ und „Kamelle werfen“ vorstellte.

Seit Jahren ist der TuS Wieren beim Sportabzeichen-Wettbewerb im Kreis Uelzen zusammen mit der Grundschule, insbesondere dank des großen Engagements der Familie Lindemann ganz weit vorn. 31 Familien haben zu den 287 erfolgreichen Sportabzeichenprüfungen wesentlich beigetrage lobte Obmann Jürgen Lindemann sein Prüferteam.

Silke Przybilla-Podllowski zählte insgesamt 19 Gruppen im Freizeit und Breitensport auf. Dazu gehört auch das „swim and run“ gemeinsamt mit der Aktion Sommerbad Wieren. Organisator Mark-Michael Schütze: „Am 2. Juni gibt es im Sommerbad bereits die 6. Auflage.“

Fußball wird im TuS Wieren großgeschrieben betonte Obmann Gerad Bohn, auch wenn die 1. Herrenmannschaft etwas „schwächelt“ und mit dem neuen Trainer Maik Schneider in der nächsten Saison auf bessere Zeiten hofft. Erfolgreich sind, wenn auch in Spielgemeinschaften, die 2. Herren und insbesondere die Senioren Ü40 und Ü50. Finanziell unterstützt der Förderverein die Fußballteams betonte dessen Vorsitzender Klaus Cichy.

Über die Philosophie im Jugendfußball referierte der frisch gebackene C-Trainer Torben Schoop. Eigenes Trainingslager, DFB-Mobil und St. Pauli-Rabaukenfußballschule sind Bausteine. In den Mannschaften der Spielgemeinschaften Aue sollen möglichst alle 30 Jugendlich des TuS regelmäßig spielen, auch wenn dadurch nicht nur immer Siege herausspringen.

Dass der TuS Wieren in der Vereinsgemeinschaft auf dem richtigen Weg ist betonten Wrestedts stellvertretender Bürgermeister Klaus Cichy, KSB-Vorsitzender Torben Lange, Feuerwehrsprecher, die Vereinsvorsitzenden der ASW, „Wieren2030“ und SV Stadensen.

 

Gerhard Kutz: Seit 70 Jahren im TuS Wieren engagiert

In einem Verein 70 Jahre Mitglied zu sein, dass allein ist schon bemerkenswert, dann aber auch noch immer engagiert zu sein, das ist dann herausragend. Gerhard Kutz wurde dafür auf der Jahreshauptversammlung des TuS Wieren im Landgasthaus „Alt Wieren“ mit „Standing Ovation“ gedankt. Vereinsvorsitzender Matthias Ramünke listete die Verdienste auf. Im Lauf der Jahre hat der begeisterte Fußballer auf drei Sportplätzen des Vereins gespielt. Alle Plätze hat er mit handwerklichem Geschick auch mit gestaltet. Neben den sportlichen Erfolgen, unvergessen, dass Kutz am alten Sportplatz Flutlichtstrahler an Pappeln montierte oder für die Wasserversorgung am neuen Sportplatz sorgte. Aktuell ist er immer noch dabei wenn es gilt, den Saal für die Maskerade zu schmücken.

Für 40 Jahre Mitgliedschaft und Engagement erhielten Gerald Bohn, Maren Havemann, Mathias Lerche und Bernd Lindloff das silberne Vereinsabzeichen. Ebenfalls seit 40 Jahren sind Nicole Gzyl-Müller, Jan-Karsten Schütze, Gudrun und Peter Meyer dabei, sowie Günter Müller sogar 50 Jahre. Gleich 20 Vereinsmitglieder gehören dem TuS Wieren seit 25 Jahren an und erhielten die silberne Vereinsnadel.

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