Herzlich Willkommen beim TuS Wieren

Home
Wir über uns
Allgemeines
Aktuelles
Sparten
Links
Sponsoren
Downloadbereich
Kontaktformular
Gästebuch
Impressum
Ihre Meinung

Besucher


Datum

Theater in Wieren  
Turbulentes „Lustspiel“ mit Punsch, Chinesen und Hochfinanz in Wieren

zurück 

Turbulente Szenen im Gasthaus „Alt Wieren“. Die Theatergruppe des TuS Wieren hatte mit gleich drei Vorstellungen des Lustspiels „Schlau musst du sein, klug sind alle“ die Lacher auf ihrer Seite. Besonders wenn lokale Begebenheiten zur Sprache kamen. da gab es Lachsalven und Beifall auf offener Szene. Ideengeber und Textschreiber Bernd Hintzpeter führte bei dem Zweiakter selbst Regie. Souffleuse Katrin Herman-Hintzpeter brauchte nicht einzugreifen.

Bürgermeister Alex Hammerhart (Patrick Licht) hatte es in der Gemeinderatssitzung in seiner Küche mit dem führerscheinlosen Ratsherrn Robert Klemm (Matthias Ramünke) und dem leicht „unterbelichteten“ Gotthilf Mausinger (Maik Rodäbel) nicht einfach, wenn die sogar mit Fäusten aufeinander losgingen. Ganz zu schweigen, wenn es zu leicht frivolen Ausschweifungen kam oder es um eine 70.000 Euro Erbschaft ging, die allerdings schon vorab nicht ganz sauber ausgegeben worden war. Während die beiden Ratsherren nun in halsbrecherischer Art und Weise einen Weihnachtsbaum aus den Wierener Bergen holten, unterwies Hammerhart seinen Enkel Jonny (Astrid Scheller) in die Geheimnisse des Pfeife rauchen und der Punschzubereitung. Pech nur, dass die resolute Tilli, Frau des Bürgermeisters, ihren Wohlfühl-. Abführ- und Schlankheitstee an Stelle des benötigten „schwarzen Tees“ im Küchenschrank deponiert hatte. Eigentlich aber doch kein Unglück, denn am Ende des über einstündigen Klamaukstücks sorgte eben dieser besondere Punsch für Wohlgefühl bei allen Beteiligten und das „happy end“. Zunächst aber tauchte direkt aus Shanghai ChingMing Hammerhart (Manuela Rodäbel), das Ergebnis einer Affäre des seefahrenden Erblassers auf und forderte die eben nicht mehr vorhandenen 70.000 Euro als Erbe ein. Die wundersame Punschrezeptur hatte sich indes schon bis in die höchsten Kreise der Arzneimittelindustrie herumgesprochen. Maxima von Abgreifer (Manuela Ramünke) hatte als äußerst geschäftstüchtige Vertreterin der Hochfinanz einen Kaufvertrag über die Rezeptur mitgebracht. Und welch Wunder, der Kaufpreis machte am Ende just die verschwunden 70000 Euro der Erbschaft aus.

Wie es sich bei einem Lustspiel gehört, so auch in Wieren: Ende gut, alles gut. Verdientet Beifall des Publikums. Nicht nur das Regiebuch und Schauspiel waren handgemacht, selbst das Bühnenbild. Die Theatergruppen des TuS Wieren verspürt jedenfalls Lust auf weitere Aufführungen.

 
 
 
 

 
 
 

nach oben


Es ist wieder soweit. Die Theatergruppe des TuS Wieren präsentiert im Landgasthaus „Alt Wieren“ ein Lustspiel in zwei Akten. „Schlau musst du sein, klug sind alle!“ hat Regisseur und Initiator Bernd Hinzpeters sein auch von ihm verfasstes neues Lustspiel genannt. Drei Auftritte der neunköpfigen Gruppe aus Wieren sind geplant.

Bürgermeister Alexander Hammerhart plagt sich mit einer vermeintlichen Erbschaft und Weihnachtsvorbereitungen herum, während die Ratsherren Klemm und Mausinger für ausreichend Turbulenzen sorgen. Die tonangebende Ehefrau und der Neffe des Bürgermeisters machen zusammen mit der deutschen Hochfinanz und dem Besuch aus Fernost das Leben des Alexander Hammerhart nicht gerade leichter.

Aufgeführt wird das Lustspiel im Landgasthaus „Alt Wieren“ am Freitag (20 Uhr), am Sonnabend vorweg mit einem Menü (18 Uhr) und am Sonntag bei Kaffee und Kuchen (15 Uhr).

 
Theateraufführung in Wieren am letzten Wochenende im November (25. - 27.)
 

Freitag ausverkauft, Sonnabend und Sonntag noch Restkarten

 

Die Theatergruppe des TuS Wieren  hat für das letzte Wochenende im Landgasthaus „Alt Wieren“ gleich drei Aufführungen des von Bernd Hinzpeter inszenierten Lustspiels in zwei Akten angekündigt. Vielsagender Titel der Aufführung: „Schlau musst du sein, klug sind alle“. Die Vorstellung am Freitag (25. November) Restkarten für die weiteren Termine am 26. und 27. November sind noch im Vorverkauf im Kaufhaus Walkling-Fiedler, Turmapotheke und Gasthaus „Alt Wieren“ zu erwerben. Die Aufführung am Sonnabend (26. November) beginnt um 10 Uhr mit einem Menü, die die Sonntag (27. November) um 15 Uhr bei Kaffee und Kuchen.

 

nach oben


Theatergruppe des TuS Wieren führt neues Lustspiel auf

 

Es ist wieder soweit. Die Theatergruppe des TuS Wieren präsentiert im Landgasthaus „Alt Wieren“ ein Lustspiel in zwei Akten. Der Titel: „Schlau musst du sein, klug sind alle!“

Nach dem Erfolg des vorhergegangenen Theaterstückes hat sich Regisseur und Initiator Bernd Hinzpeter entschlossen ein neues Lustspiel zu schreiben. Nach vielen Übungsabenden sind jetzt gleich drei Auftritte geplant. In der Vergangenheit hatte leider nicht jeder interessierte Besucher eine Karte für die Vorstellung bekommen. „Wir hoffen mit drei Vorstellungen diesmal der Nachfrage gerecht zu werden“, so Bernd Hinzpeter.

Zuviel will er noch nicht verraten, aber Bürgermeister Alexander Hammerhart plagt sich mit einer vermeintlichen Erbschaft und Weihnachtsvorbereitungen herum, während die Ratsherren Klemm und Mausinger für ausreichend Turbulenzen sorgen. Die tonangebende Ehefrau und der Neffe des Bürgermeisters machen zusammen mit der deutschen Hochfinanz und dem Besuch aus Fernost das Leben des Alexander Hammerhart auch nicht gerade leichter. Oder vielleicht doch?

Aufgeführt wird das Lustspiel im Landgasthaus „Alt Wieren“. Die Termine sind: Freitag, 25. November (Einlass 19 Uhr, Vorstellung 20 Uhr, Preis 7 Euro), Sonnabend (26. November, Einlass 17.30 Uhr, Menü 18 Uhr, Vorstellung 20Uhr, Preis 25 Euro) und Sonntag, 27. November (Einlass 14.30 Uhr, Kaffee und Kuchen 15 Uhr, Vorstellung 16 Uhr, Preis 15 Euro). Karten für die drei Vorstellungen sind ab sofort und dann noch bis zum 20. November im Landgasthaus „Alt Wieren“, in der Turmapotheke und im Kaufhaus Walking-Fiedler in Wieren zu erwerben.

 

nach oben


Keine Theatervorstellung am 17.04. in Kallenbrock

Die Theatergruppe des TuS Wieren hatte mit dem „leicht kriminellen“ Lustspiel „Das Fahrrad mit der grünen Maske“ in Wieren bei zwei Aufführungen ein volles Haus. Zur geplanten dritten Aufführung am Freitag (17. April) im Schützenhaus in Kallenbrock sind bisher leider nur sehr wenige Karten verkauft, so dass Initiator Bernd Hintzpeter die Vorstellung zu seinem Bedauern absagen musste. Karteninhaber erhalten das Eintrittsgeld zurück und werden gebeten sich am Freitag im Schützenhaus in Kallenbrock zu melden.

 

Leicht kriminelles Lustspiel nach Schlachteplatte in Wieren

War das Fahrrad nun grün oder doch rot?

 

Damit hatte die neue 10-köpfige Theatergruppe des TuS Wieren um den Ideengeber und Übungsleiter Bernd Hintzpeter nun doch nicht gerechnet. Beide Aufführungen im Landgasthaus „Alt Wieren“ waren am Wochenende voll ausgebucht. Nach der exzellenten Schlachteplatte heitere Minen, lautes Lachen und vor allen Dingen viel Beifall für das „leicht kriminelle Lustspiel“ wie Bernd Hintzpeter, Drehbuchschreiber, Übungsleiter und Darsteller in einer Person, das Theaterstück leicht ironisch betitelt hatte. Alles drehte sich um ein grünes -oder war es doch rot?- Fahrrad. Bürgermeister Alex Hammerhart (Patrick Licht) musste als Dorfrichter bis an seine Leistungsfähigkeit gehen um gemeinsam mit seiner Ehefrau (Brigitte Horstmann) als Gerichtsdiener den Fall „Das Fahrrad mit der grünen Maske“ zu lösen. Der des Diebstahls und Körperverletzung angeklagte Franz Klemm (Matthias Ramünke) wurden in Ketten auf den Wierener Gerichtssaal geführt. Etwas verwirrend die Anklage des eher etwas „unterbelichteten“ Gotthilf Mausinger (Maik Rodäbel) über einen Fahrraddiebstahl vom Sperrmüll und einer anschließenden handgreiflichen Auseinandersetzung im Wierener Dorfkrug der Wirtin Iris Schlürf (Julia Martin). Der etwas an „Überhopfung“ leidende Zeuge Steffen Bismark (Bernd Hintzpeter) konnte als Zeuge ebenso wenig zum Tathergang beitragen wie die von Tisch und Bett getrennt lebende Ehefrau des Klägers, Tilli Mausinger (Marion Ramünke). Ganz anders der Auftritt der aufreizend gekleideten Privatdedektivin Ehrlich (Svenja Quednau): Das nun grüne, ramponierte und wertlose Fahrrad sei eigentlich rot und als E-Bike recht teuer gewesen und bereits vor Jahren auf dem Sperrmüll in Bollensen gestohlen worden. In der Klingel befanden sich tatsächlich kompromittierende „Beweise“ wie Bargeld, Fotos und unbenutzte Kondome. In der Sitzungspause tauchte die Gerichtsreporterin Hanni Fix von Radio ZuSA auf, interviewte dabei im Sitzungssaal den selbst ernannten „Schlaumeier“ (Klaus Cichy).

 

Das Urteil verwunderte am Ende keinen, stellt sich doch heraus, dass alle Beteiligten im Gemeinderat waren. Der Dorfrichter als Bürgermeister, der Kläger als grüner Ratsvertreter, der doch so unmöglich mit einem roten Fahrrad zur Sitzung kommen konnte und der Angeklagte als sozial benachteiligter roter Ratsherr. „Seitensprünge“ hatte es auch nicht gegeben. Sozusagen war alles in Butter, als dann auch die Wirtin noch eine Doppelrunde ausgab.

 

Applaus am Ende eines unterhaltsamen Abends auch für den „Herrn des Tones“ (Ralf Kufner) und die „arbeitslose“ Souffleuse Katrin Hermann-Hintzpeter. Kein Wunder, hatte die Vorbereitungszeit doch 10 Monate betragen. Fazit der Schauspieltruppe des TuS Wieren: Fortsetzung des Projektes im Jahr 2016. Wer nicht so lange auf amüsantes Theater mit örtlichen Bezug warten will, am Freitag (17. April, 20 Uhr) gibt es noch eine weitere Aufführung vom „Fahrrad mit der grünen Maske“ im Schützenhaus in Kallenbrock.

 
1
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 

nach oben

 
Vorhang auf für Theatergruppe des TuS Wieren
 

Man benötigt heute, so wie auch schon früher, einen Dorfkrug und eine Stammtischrunde. Wenn kein Skat gedroschen wird, steigt man rege in die große Politik ein. Selbstverständlich wird die dörfliche Klatschspalte vervollständigt. Beim Thema Kultur läuft so ein Stammtisch auch zur Hochform auf. Beim Stichwort „Theatergruppe“ wurden in Wieren sogleich die ersten Talente entdeckt. Die Gründung der Gruppe nahm nun ihren Lauf. So schildert Bernd Hintzpeter die Gründung der Theatergruppe des TuS Wieren. Das Bühnenstück stammt aus seiner Feder und er ist auch Übungsleiter. Das Werk bezeichnet er selbst als ein "leicht kriminelles Lustspiel" in zwei Akten. Der geheimnisvolle Titel: "Das Fahrrad mit der grünen Maske." Mit viel Humor wird das dörfliche Zusammenleben in all seinen Höhen und Tiefen auf die Bühne gebracht.

 

Bürgermeister "Hammerhart" muss aufgrund der trägen deutschen Gerichtsbarkeit, im Zuge der Europäisierung und leerer Staatskassen, auch das wichtige Amt des Dorfrichters ausüben. Sein erster Fall: „Fahrraddiebstahl in Tateinheit mit Körperverletzung.“

 

Das besagte Fahrrad liegt dem hohen Gericht als Beweisstück vor. Dieses Gefährt hat es jedoch in sich.

 

Das turbulente Lustspiel wird von der Theatergruppe des TuS Wieren am 10. April (Freitag, 20 Uhr) im Landgasthaus „Alt Wieren“ uraufgeführt. Eine weitere Vorstellung gibt es am Sonnabend (11.April, 20 Uhr). Am Freitag (17. April, 20 Uhr) ist das Theaterstück im Schützenhaus Kallenbrock zu sehen.

 

Einlass ist jeweils ab 18 Uhr und ab 18.30 Uhr wird eine klassisch, ländliche Speise gereicht, die im Eintrittspreis (15 Euro) enthalten ist.

 

Für die Aufführungen in Wieren sind Eintrittskarten ab sofort in der "Turmapotheke Wieren" und im Landgasthaus „Alt-Wieren" (Tel. 05825/1206) im Vorverkauf erhältlich.

 

Für die Aufführung in Kallenbrock (Tel. 05802/4886) gibt es Karten bei der Sparkasse in Wrestedt und de Bäckerei Warnecke in Stadensen. Für Vegetarier ist eine Anmeldung eine Woche vor der Aufführung erforderlich.

 

Die Akteure:

vlnr: Svenja Quednau, Patrick Licht, Brigitte Horstmann, Matthias Ramünke
 

vlnr sitzend: Katrin Hermann-Hintzpeter, Svenja Quednau, Marion Ramünke, Patrick Licht
vlnr stehend: Bernd Hintzpeter, Julia Martin, Brigitte Horstmann, Matthias Ramünke, Maik Rodäbel

 

vlnr
Maik Rodäbel, Bernd Hintzpeter, Marion Ramünke, Patrick Licht
 

nach oben

Aufführung des Lustspiels in 2 Akten am 10. und 11. April 2015
 "Das Fahrrad mit der grünen Maske"
 
 

nach oben

 

Schon seit einiger Zeit trägt sich Bernd Hintzpeter mit dem Gedanken eine neue Theatergruppe in Wieren ins Leben zu rufen. Dazu hat er auch schon ein selbst geschriebenes „Lustspiel“ in Vorbereitung. Interessierte jeden Alters treffen sich zu ersten Gesprächen am Mittwoch (7. Mai, 18.30 Uhr) im Landgasthaus „Alt Wieren“. Es ist beabsichtigt die Theatergruppe als eine neue Abteilung des TuS Wieren zu etablieren. Bereits 1954 gab es in Wieren unter der Leitung von Helmut Röper und Walter Schröder Laienspielgruppen. In Gr. Bollensen war neben Bernd Hintzpeter auch Ferdinand Lucke dabei. Jetzt hofft man in Wieren auf Neuauflagen. Weitere Informationen gibt es bei Bernd Hintzpeter (Tel. 05825/8087) oder im Internet unter www.tus-wieren.de.

Es soll, wie schon in der 50erJahren, wieder „Theater in Wieren“ geben

 
 
 
     
 
     
 
     
 

     
 
     

 

     
 
     
   

nach oben

zurück 

Fragen und Anregungen richten Sie bitte an den Vorstand über das  Kontaktformular
oder per E-Mail an info@tus-wieren.de                                                     © 2005